In der November-Ausgabe von THE RACE schrieb der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz Hartmut Steeb in einigen Thesen, wie wir als Christen mit wenig Aufwand präsenter in der Öffentlichkeit sein können. Dazu gehörte auch die Aufforderung, Christen sollen doch Leserbriefe an Zeitungen schreiben.
Kurz vor Sylvester blätterte ich also so durch die »Berliner Morgenpost«, die ich in der Kiste, die vor unseren Briefkästen für unkompliziertes Werbeblatt-Recycling aufgestellt wurde, gefunden hatte. Und was finde ich da? Einen Leserbrief eines gewissen Herrn Hartmut Steeb aus Stuttgart…
Berliner Morgenpost vom Sonnabend, 29. Dezember 2007Seite 25 (Leserforum)Leserbrief zu dem Artikel »Hass und Gewalt gegen die Botschaft der Nächstenliebe« vom 24. Dezember 2007, der sich der weltweiten Unterdrückung der Religionsfreiheit und des Christentums durch Staat und Gesellschaft widmete:»Herzlichen Dank für Ihren leider wahren Beitrag über das furchtbare Ausmaß der Christenverfolgung. Leider gibt es weltweit keinen einzigen mehrheitlich islamischen Staat mit Glaubens-, Meinungs- und Religionsfreiheit. Es ist nötig, davor nicht mehr die Augen zu verschließen. Zwar wird immer wieder gesagt, dass es auch andere Moslems gäbe. Ich will da ja gerne glauben. Aber dann müssten sie doch jetzt auch mit Vehemenz öffentlich ihre Unrechtsregime zu Hause kritisieren, gerade diejenigen, die sich hier in Europa so häuslich niedergelassen haben.« Hartmut Steeb, 70182 Stuttgart.
Respekt, Herr Steeb.
Sie reden nicht nur, sie tun auch selber, was sie fordern.
Sie reden nicht nur, sie tun auch selber, was sie fordern.